Erfolgreich weiterqualifiziert

Eine anstrengende Zeit mit viel Eigeninitiative gemeistert

Das musste gefeiert werden: drei junge Bankkaufleute der Volksbank eG, Sulingen, haben sich nebenberuflich weiterqualifiziert. Franziska Riecke ist bereits seit Ende 2015 "Bachelor of Arts in Business Administration", Mariela Brauer darf seit April den Titel "Bankbetriebswirtin" führen und Björn Holthus hat den Titel "Bankbetriebswirt" im Juni erworben. Alle drei haben eines gemeinsam: eine anstrengende Zeit mit viel Eigeninitiative, vielen Prüfungen und wenig Freizeit liegt hinter ihnen. "Ihr habt diese höchst anspruchsvollen Studiengänge in kompletter Eigenregie durchgeführt. Darauf könnt ihr sehr stolz sein! Ihr habt aus eigener Kraft dieses Ziel erreicht. Das macht auch uns sehr stolz darauf, dass ihr bei uns arbeitet!" so Volksbank-Privatkundenbereichsleiter Sven Horstmann bei einem gemeinsamen Essen.

Prüfung abgelegt
Von links: Mariela Brauer, Björn Holthus, Bereichsleiter Sven Horstmann und Franziska Riecke

"Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt" lautet der Slogan der Volksbanken. Für Franziska Riecke war es "Weitermachen! ". Sie hat über mehrere Jahre hinweg das nebenberufliche Studium absolviert. Über 20 Prüfungsleistungen und eine Bachelor-Thesis liegen hinter ihr, viel Selbstorganisation und Durchhaltevermögen gehörten dazu. "Jeden Monat kam ein DIN-A-4-Ordner mit Fachinhalten, die ich bis zur Präsenzphase durcharbeiten musste. Dort wurden dann nur noch Fragen geklärt, wer nicht vorbereitet war, blieb auf der Strecke. Im Rückblick war es manchmal ein beschwerlicher aber lehrreicher Weg und das erlernte Wissen lässt sich gut in die tägliche Arbeit einbinden."

Mariela Brauer, Kundenberaterin in der Hauptgeschäftsstelle Bruchhausen-Vilsen, hatte im vergangenen Jahr bereits die Prüfung zur Bankfachwirtin abgelegt und sofort mit dem zweisemestrigen Aufbaustudiengang begonnen. An der Frankfurt School of Finance and Management beschäftigte sie sich mit Bank-Controlling, Retail- und Private- sowie Corporate Banking, Dienstleistungs- und Portfoliomanagement. Auch eine umfangreiche Hausarbeit zum Thema "Die Vor- und Nachteile einer Standardisierung von Kundengesprächen versus individueller Beratung" gehörte dazu. In mehreren Fächern glänzte sie mit Bestnoten, für die Hausarbeit gab es eine glatte eins und mit einer 2,0 erreichte sie einen hervorragenden Gesamtabschluss. "Manchmal war es schwer, sich jedes Wochenende auf den Weg in die Uni zu machen. Wir waren zu Beginn etwa 25 Studierende. Davon haben viele die Zulassung zu der mündlichen Abschlussprüfung im zweiten Semester nicht erhalten und den Titel des Bankbetriebswirts konnte am Ende nur die Minderheit unserer Studiengruppe im ersten Anlauf erreichen. Ihr Antreiber "Besser werden!" gilt sowohl für sie persönlich, als auch für ihren Anspruch, dies für ihre Kundinnen und Kunden umzusetzen.

Björn Holthus, seit Jahresanfang Geschäftsstellenleiter in der Martfelder Volksbank, hatte gemeinsam mit Mariela Brauer im vergangenen Jahr die Prüfung zum Bankfachwirt abgelegt und auch er begann direkt anschließend mit dem Aufbaustudium zum Bankbetriebswirt. Er wählte mit dem BankColleg den genossenschaftseigenen Anbieter und wies seine Leistungen in den Prüfungsfeldern Strategiemanagement, Markt und Vertrieb und Organisation, Gesamtbanksteuerung sowie Portfolio- und Veränderungsmanagement nach. "Die größte Herausforderung war es für mich, die Anforderungen des Studiums mit denen der Geschäftsstelle und damit verbundenen Leitungsfunktion unter einen Hut zu bringen." Und natürlich sein Antreiber "Immer die beste Lösung finden!". Die Herausforderungen des Studiums zum Bankbetriebswirt hat er perfekt gelöst und es dabei geschafft, diese mit der gleichzeitigen Übernahme der Verantwortung als Geschäftsstellenleiter unter einen Hut zu bringen. Jetzt ist es sein Ziel, mit dem erworbenen Wissen die beste Lösung für die Martfelder Kundschaft zu finden.

"Wir können gut nachvollziehen, wie anstrengend diese Zeit war. Hut ab, das waren grandiose Leistungen!", lobten Sven Horstmann und Personalentwicklerin Susann Sudmeyer. "Ihr könnt sicher sein, dass die Volksbank das zu schätzen weiß und auch Eure Kunden davon profitieren. Das Durchhaltevermögen in Verbindung mit dem Fachwissen und den erworbenen Kompetenzen machen Euch zu etwas Besonderem!"